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Server aktuell: Emails an Microsoft unzustellbar!

Update: (14.09.2017):

Seit geraumer Zeit beobachten wir wieder die normale Zustellung der Emails an Microsoft Server. Was die Ablehnung von Emails von Seiten Microsofts hervorgerufen hat, konnte oder wollte? selbst Microsoft uns nicht sagen.

Anyway!

Es funktioniert wieder.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die uns zeitnah über das Problem informiert haben. Aber auch diejenigen, die trotz des lang anhaltenden unbefriedigenden Zustands nicht verzweifelt sind ;-).

H. Klaus
Ihr IT Service Wetzlar Server Team

 

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

derzeit ist das Senden von Emails an Adressen im Bereich aller Microsoft Server (beispielsweise Hotmail, Live oder Outlook) nicht möglich. Die an solche Server (Domains) gesendeten Emails kommen mit folgender Fehlermeldung zurück:

<name@outlook.com>: host mx2.hotmail.com[xxx.xxx.xxx.xxx] said: 550
SC-001 (SNT004-MC8F20) Unfortunately, messages from 85.25.79.96 weren’t
sent.

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Lösung des Problems. Bitte sehen Sie deswegen von weiteren Meldungen des Problems an uns ab.

Wir werden Ihnen hier mitteilen, wenn das Problem gelöst ist.

Ihr IT Service Wetzlar Server Team

Achtung: Fake-Email mit angehängten Virus, Trojaner oder Malware im Umlauf

Folgende Email ist ein Fake und enthält im Anhang keine Rechnung, sondern entweder ein Virus oder einen Trojaner oder sonst. Malware!

2015-10-19_Fake-Email
(Zum Vergrößern bitte anklicken)

Bitte den Anhang in keinem Fall öffnen und die Mail löschen.

Für deutsche Domains ist die DENIC eG verantwortlich, die im Normalfall keine Rechnungen verschickt. Auch wir als Provider schicken Ihnen keine solche Mail zu.
Die im Absender angegebene Domain ist definitiv keinem Provider, der Domains hostet, zugeordnet und lässt sich auch nicht aufrufen.

Windows 10 installieren oder nicht?

Ich bekomme immer häufiger von Kunden oder auch privat die Frage gestellt, ob sich der- oder diejenige das „kostenfreie“ Windows 10 auf ihrem/seinem Rechner installieren sollte oder nicht.
Fast immer ist die Argumentation dafür folgende, in der Regel vom Hörensagen erlebte Argumente:

  • Es sei schneller wie ihre Vorgänger (Windows 7, Windows 8.1)
  • Es sei stabiler wie ihre Vorgänger
  • Es sei einfacher wie ihre Vorgänger
  • usw.

Meine Erfahrungen deuten darauf hin, dass dies in Einzelfällen durchaus stimmt. Ich sage bewußt, „deuten“, weil ich nicht behaupten kann, nennenswert viele korrekt laufende Windows 10 Installationen zu Gesicht bekommen zu haben, ausser defekte, mit Datenverlust behaftete.
Ausserdem ist das Betriebssystem Windows 10 für jemanden, der keinen der Vorgangänger Windows Vista, 7 oder 8/8.1 legal (bedeutet gegen Geld) erworben hat, nicht kostenfrei.

Was mir aber viel wichtiger scheint und beleuchtet werden muss, ist,

  1. das Update-/Upgradeverhalten und die Datensammelei eines Betriebssystems, Google mit Android mal ausgenommen.
  2. die Gefahr eines Datenverlustes bei Rückkehr zum alten Betriebssystem nach einem Upgrade

Zu Punkt 1: Die Versionen des neuen Betriebssystems Windows 10 unterscheiden sich in Funktionsumfang und Einstellungsmöglichkeiten. Es gibt beispielsweise eine ‚Home‘, eine ‚Pro‘ und eine ‚Enterprise‘ Version. Alle anderen Versionen lasse ich in meinen Betrachtungen mal aussen vor, da sie entweder den Mobilbereich oder Nischenbereiche abdecken (es existieren ganze 7 Versionen des neuen Betriebssystems). In den beiden Letzeren lassen sich beispielsweise das Update- und Upgradeverhalten von Windows wesentlich detailierter einstellen, wie in der ‚Home‘ Version. So ist es z.B. möglich, in ‚Pro‘ und ‚Enterprise‘ Update- und Upgradezeitpunkte zu verschieben um Tests mit den Updates oder Upgrades nicht im Lifebetrieb, sondern zuerst an nicht wichtigen Rechnern zu testen.
Ähnliches gilt auch für den Bereich der Datenübermittlung an Microsoft. Diese lässt sich, soweit ich feststellen konnte, ebenfalls nur teilweise abstellen und zwar für alle Versionen. Allerdings sind ‚Pro‘ und ‚Enterprise‘ Versionen davon weniger beroffen, will meinen, dass hier mehr abgestellt werden kann, was übermittelt werden soll.
Hier gibt es einen Aspekt, der nicht zu unterschätzen ist und ich rede nicht von Privatanwendern, die mir schon oft mit dem Argument, ich zitiere: „…ich habe doch eh nichts zu verbergen…“, gekommen sind und sicherlich auf den ersten Blick auch nicht so gefährdet sind.
Es geht um Berufsggruppen, die ‚Geheimnisträger‘ sind, wie Steuerberater, Ärzte, Rechtsanwälte, Patentanwälte, Psychologen, etc., die auch noch eher die ‚Home‘ Version einsetzen. Diese werden nicht gefragt, ob Daten übermittelt werden. Und sie bekommen auch nicht mitgeteilt, welche Daten übermittelt werden. Allerdings unterliegen die oben genannten Berufsgruppen einer durch Gesetz geregelten Schweigepflicht. Diese wird m.E. nach durch Windows 10 ausgehebelt.

Zu Punkt 2: Mehrere mir vorliegende Fälle lassen darauf schliessen, dass eine Rückkehr zumindest zum älteren Windows 7 Betriebssystem schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist. Ausserdem besteht hier die Gefahr des Datenverlustes. Das bedeutet, der einfache von Windows propagierte Weg des Zurücksetzens des Betriebssystems auf die jeweils vorher verwendete Version funktioniert nicht immer und birgt weitere Gefahren.
Daher ist von dieser Methode abzuraten. Stattdessen ist eine Datensicherung der Daten anzufertigen und anschliessend eine saubere Neuinstalation des alten Betriebsssystems vorzunehmen.

Fazit: Derzeit rate ich von einem Upgrade auch für Privatanwender auf die neue Betriebssystemversion Windows 10 ab. Auch die noch undurchsichtige Abo-Politik (darauf gehe ich demnächst in einem anderen Artikel ein) aus Redmond zu Windows 10, was ja bekanntlich das letzte Windows sein soll, lädt nicht zum Upgraden ein.

Email Probleme auf einem unserer Server

Update:

Die Schwierigkeiten von Versenden von Emails über einen unserer Server sind behoben.
Alle Emails werden wieder in den normalen Zeitspannen versendet.

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Aktuell kommt es immer mal wieder zu Schwierigkeiten beim Versenden von Emails.
Entweder werden die Emails durch einem Antispamanbieter (sog. Blacklists) geblockt oder der Server erzeugt Fehlermeldungen und die Emails werden gar nicht versendet.

Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung des Problems und werden an dieser Stelle auch Entwarnung geben, wenn das Problem nicht mehr besteht.

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H. Klaus

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Der Blog möge beginnen!

Ab heute wird hier gebloggt.

Was heisst das? Nun, wenn Sie ab und an hier vorbeischauen gibt es immer mal

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